Alarmierungssystem Feuerwehr

Wer im Internet nach dem  Stichwort Alarmierungssystem Feuerwehr sucht, findet eine Reihe von fortschrittlichen Lösungen für die Alarmierung von Feuerwehren. Heute müssen Blaulichtorganisationen zur Alarmierung von Einsatzkräften und anderen Personen nicht mehr nur auf konventionelle Funknetze (POCSAG, Tetra) zurückgreifen. Stattdessen können sie mobile sowie stationäre Telefon- und Datennetze mitnutzen. Intelligente, plattformunabhängige Alarmserver managen dies und sind außerdem redundant.

Bei der Wahl des passenden Alarmierungssystems geht es zunächst darum, seine eigenen Anforderungen und Kriterien zu definieren. Im Bereich der Feuerwehr sind es: Sicherheit, Schnelligkeit und lückenlose Erreichbarkeit, da hier nur Sekunden über Erfolg eines Rettungseinsatzes entscheiden.

Hand aufs Herz: Wie gut erreichen Sie Ihre Einsatzkräfte?

Leider ist es häufig so, dass die verwendeten Alarmierungslösungen trotz hoher und präziser Vorbereitung der Einsatzkräfte nicht den Anforderungen genügen.

Überprüfen Sie Ihr derzeitiges Alarmsystem auf Effektivität und Ausfallsicherheit und stellen Sie sich z. B. folgende Fragen:

  • Erstens: Ist Ihre Netzabdeckung vollständig?
  • Zweitens: Erreichen Sie Ihre Einsatzkräfte auch dann, wenn diese sich (z. B. im Bereitschaftsdienst) außerhalb des eigenen Netzes aufhalten?
  • Drittens: Erhalten Sie direkte Rückmeldungen von Ihren Einsatzteams?
  • Viertens: Können Sie bei Ausfall des Einsatzleitsystems noch alarmieren?
  • Fünftens: Sind Sie auf einen Ausfall Ihres primären Alarmierungswegs vorbereitet?
  • Sechstens: Lassen sich Ihre Kräfte auf unterschiedlichen Alarmmitteln erreichen?

Wenn Sie mindestens 2 Fragen mit Nein beantwortet haben, sollten Sie möglicherweise Alternativen oder Ergänzungen in Betracht ziehen.

Doch welche Eigenschaften muss ein Alarmierungssystem Feuerwehr besitzen, um effektiv und zielgerichtet zu alarmieren?

Die professionellste und schnellste Alarmierung erreichen Sie durch intelligente Systeme, die:

  • automatisch wissen, wer über welchen Weg erreichbar ist.
  • Primär- und Sekundäralarmierungskanäle nutzen.
  • von vornherein mehrere Alarmmittel integriert haben.

Solche Systeme erhalten einerseits vorab eingespeiste Informationen gemäß dem erstellten Notfallplan. Andererseits kommen persönliche Präferenzen der einzelnen Person hinsichtlich des Alarmierungskanals (SMS, Anruf, Pager, E-Mail) dazu. Außerdem kann man noch aktuelle Schicht- und Arbeitszeitpläne integrieren. Bei einem Notfall reichen dann wenige Klicks, um jeden gewünschten Teilnehmer über den für ihn hinterlegten Kanal zu informieren. Kommt keine Antwort, erfolgt eine Alarmierung über weitere Kanäle oder die Alarmierung des Stellvertreters.

Mit der Alarmierungslösung GroupAlarm® kann jeder Mitarbeiter mit entsprechender Berechtigung über eine zentrale Alarmoberfläche alarmieren. Diese ist nonstop mit mehreren dedizierten Verbindungen an die drei deutschen Mobilfunknetzbetreiber und ans deutsche Festnetz angebunden. Dies ermöglicht eine schnelle Verfügbarkeit und Geschwindigkeit, sodass pro Minute mehrere tausend SMS und einige hundert Anrufe verarbeitet werden können.

Die Alarm-Auslösung erfolgt über jeden internetfähigen PC, per Smartphone oder Tablet (mit Internetzugang) und von jedem beliebigen Telefonanschluss aus. Außerdem kann der Alarm zeitgleich via App, SMS, Telefonanruf, Fax, E-Mail oder Pager an jegliche vorher festgelegte Gruppe eines beliebigen Alarmierungsszenarios erfolgen.

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